Die Bestattungsverfügung ist eine der wichtigsten Dokumente der Vorsorge. Mit der Bestattungsverfügung legen Sie fest, was nach dem Tod mit Ihren sterblichen Überresten genau geschehen soll.
Die Bestattungsverfügung wird oft vergessen, beziehungsweise es werden Wünsche zu Trauerfeier und Bestattung im Testament festgehalten. Das wird aber in der Regel erst nach der Beisetzung eröffnet. Damit ist es der falsche Ort für diese Festlegungen.![]()
Sich mit dem eigenen Tod und mit den Folgen auseinanderzusetzen ist für viele ein Tabuthema. Eine fehlende oder mangelhafte letztwillige Verfügung kann allerdings zu familiären Konflikten und unerwünschten Erbfolgen führen. Aus Nachlässigkeit landet schon heute ein hoher Anteil des Vermögens dort, wo es der Erblasser am wenigsten wünscht. Um das zu vermeiden empfehlen wir, sich so frühzeitig wie möglich mit der persönlichen Vorsorge auseinanderzusetzen.
Das Reihengrab ist eine kostengünstige Alternative zum Wahlgrab - aber Vorsicht, beim Reihengrab bestehen Einschränkungen, über die Sie sich im Vorfeld informieren sollten, um keine bösen Überraschungen zu erleben.
Durch einen Unfall, eine Krankheit oder fortschreitendes Alter kann jeder von uns in eine Situation kommen, in der er seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann und auf die Hilfe anderer angewiesen ist.
Wenn man sich noch jung und gesund fühlt und auch wenn man an die eigene Endlichkeit nicht gerne denkt, gerade dann, bevor es einmal zu spät ist, sollte man sich rechtzeitig mit der Situation einer möglichen eigenen Hilflosigkeit befassen.
Viele Vorsorgevollmachten sind juristisch nicht wasserdicht und damit wirkungslos. Der Verein VorsorgeAnwalt, ein bundesweiter Zusammenschluss von Rechtsanwälten mit Spezialkenntnissen für die Beratung bei Fragen zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung, erklärt auf was zu achten ist.





